Im Gespräch mit Tempelhof: Warum ich Straßenwahlkampf mache

„Sind Sie die vom Plakat?“
„Ich habe Sie schon gewählt.“
„Ich wähle eigentlich schwarz – aber ich finde toll, was Sie machen.“

Solche Sätze höre ich gerade immer wieder im Straßenwahlkampf in Tempelhof. Und manchmal ist es auch einfach ein: „Danke, dass Sie hier stehen.“

Für mich bedeutet Politik, ansprechbar zu sein – nicht nur vor einer Wahl. Deshalb bin ich regelmäßig in Tempelhof unterwegs, höre zu und spreche mit Menschen darüber, was sie in ihrem Alltag beschäftigt: steigende Mieten und Lebenshaltungskosten, gute Gesundheitsversorgung und Pflege, sichere Wege, funktionierende Schulen und die Frage, wie unser Kiez auch in Zukunft lebenswert bleibt.

Ich bin Aferdita Suka, Direktkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für Tempelhof bei der Berlin-Wahl 2026. Am 20. September kandidiere ich erneut für das Abgeordnetenhaus von Berlin.

Besonders wichtig sind mir die Gespräche mit Menschen, die nicht automatisch die Grünen wählen. Denn gute Politik beginnt nicht dort, wo alle einer Meinung sind. Sie beginnt beim Zuhören und daran, ob am Ende konkrete Verbesserungen für die Menschen im Kiez entstehen.

Genau dafür will ich Tempelhof wieder direkt im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten.

Bezahlbares Leben. Gesunde Zukunft. Für Tempelhof.